Literatur

Hildegard Bachmann hat in den vergangenen Jahren einige Bücher veröffentlicht.

Hier finden Sie einen Überblick.

 

Die schepp Madonna un onnern Weihnachtsgeschiche

Wie fühlt man sich, wenn man als Kind die Weihnachtsgeschenke schon vor der Bescherung findet? Und was macht man, wenn man statt einem Schlitten auf einmal fünf geschenkt bekommt?!? Wie sieht ein wirklich ganz besonderes Geschenk aus? Und was haben die Landfrauen einmal in einer Krippenausstellung erleben müssen?

In ihren Weihnachtsgeschichten erzählt Hildegard Bachmann vom Zauber der Weihnacht früher und heute: von Kindheitserinnerungen, kleinen Wundern und unerhörten Begebenheiten. Sie zaubert damit Weihnachtsstimmung mit Herz und Humor: Nachdenklich, besinnlich und voll Bachmannschem Witz.

ISBN 978-3-942291-43-9, Hardcover, 72 S.

Preis: 9.90 €

 

 

Die Allerscheenst un onnern Geschichte

Hildegard Bachmann ist in der Mainzer Fastnacht eine der ganz Großen – eine echte Quotenqueen! Hier erzählt sie, wie sich das Thema ‚Fastnacht’ durch ihr ganzes Leben zieht: Angefangen von den Schnorrer-Liedern, mit denen sie als Kind durch Drais gezogen ist. Über ihre Hommage für Otto Dürr, die Fraa Babbisch, bis hin zu ihrer Klage über’s Publikum (in „Die Krebbele warns“). Geliebt wird sie einmal wegen ihrer unnachahmlichen Selbstironie, mit der sie zum Beispiel über sich und ihre Walküren-Figur schreibt („Die Allerscheenst“). Weiterhin wegen ihrer skurrilen Geschichten: Was macht man, wenn man in der S-Bahn mal ganz dringend muss? Weiterlesen in „Die Plastikdutt“! Nicht zu vergessen die Bachmannsche Alltagskomik, mit der sie von Weisheitszähnen, die gezogen werden müssen, und Wohnungsschlüsseln, die sie nachts in gleich drei Mülltonnen sucht, erzählt.

ISBN 978-3-942291-38-5, 96 Seiten, Hardcover

Preis: 10.00 €

 

 

Quellkartoffele un Hering

Quellkartoffele un Hering, so nennen die Mainzer den Brunnen am Fischtorplatz. Im gleichnamigen Band stellt Bachmann in Gedichten 14 Mainzer Brunnen vor, illustriert mit Zeichnungen der Mainzer Künstlerin Gabriele Sinsel.

ISBN 978-3-9808383-6-8, 72 Seiten, Broschur, (2. Auflage 2002)

Preis: 7.50 €

 

 

Als ich e Kind noch war

Wir erfahren, wie es in den 50er Jahren in Kindergarten und Schule war, wie der Sonntag verlief und was die Kerb (mit dem Karussell!) für die Kinder bedeutete. Wir blicken in ein Kinderleben auf dem Land mit festen jahreszeitlichen Bräuchen und Ritualen: im Frühjahr Klicker spielen, Fronleichnam begehen, bei der Feldarbeit helfen, in der Schmiede zugucken und Schlitten fahren.

Hildegard Bachmann lässt vor unseren Augen eine Welt wieder auferstehen, die zwar nur 50 Jahre zurückliegt, aber unwiederbringlich vergangen ist.

Aus ihren zwei 1987 und 1989 im Selbstverlag erschienenen und schon lange vergriffenen Veröffentlichungen „Als ich e Kind noch war“ hat Hildegard Bachmann die schönsten Gedichte ausgesucht, überarbeitet und ergänzt durch 34 Fotos aus den 50er Jahren, die sie in ihrer Familie, bei Nachbarn und Freunden gesammelt hat.

Entstanden ist so ein Erinnerungsbuch für alle, die in den 50 Jahren klein waren!

ISBN 978-3-9808943-2-6, 92 Seiten, 34 S/W-Fotos, Hardcover, (2003)

Preis: 11.50 €

 

 

E gonz ofach Geschicht. Weihnachtliches uff Rhoihessisch (vergriffen)

In ihrem Buch E gonz ofach Geschicht. Weihnachtliches uff Rhoihessisch zeigt sich die beliebte rheinhessische Mundart-Dichterin Hildegard Bachmann von ganz neuen Seiten. Ihre weihnachtlichen Geschichten und Gedichte sind einerseits – und so kennen wir sie bisher – warmherzig, gut beobachtet und heiter bis witzig. Aber sie sind auch – und das ist das Neue – besinnlich, sehr nachdenklich, manchmal sogar kritisch.

ISBN 978-3-9808383-3-7, 98 Seiten, Hardcover, (2002)

Preis: € 0.00 (VERGRIFFEN)

 

 

 

Wonn’s en Has war, war’s en Has

Worum geht es? Es geht um „Neue Geschichte und Gedichte“, so der Untertitel, wie Hildegard Bachmann sie seit 17 Jahren sammelt und aufschreibt. Natürlich ist die titelgebende Geschichte dabei, die sie selbst erlebt hat: Zwei Polizeibeamte bezweifeln die Ehrlichkeit ihrer Aussage, einen Hasen überfahren zu haben und versuchen sie der Lüge zu überführen. Und es geht um die „Hymne uff die Soßkartoffel“, bei der einem wirklich das Wasser im Mund zusammenlaufen kann, denn 41 Zeilen drehen sich nur um drei Kartoffeln mit Petersilie in weißer Soße: „E Stickche Blutworscht noch debei, do nimmt merr nix mehr krumm.“

ISBN 978-3-937782-48-5, 96 Seiten, Hardcover, (2004, 2. Auflage 2006)

Preis: 9.90 €

 

 

Ebbes Feinesje un onnern Geschichte

Auch in diesem Buch, Ebbes Feinesje un onnern Geschichte, ist Hildegard Bachmann ihren Themen treu geblieben:
Es geht um die Beschwörung ihrer glücklichen Kindheit, so in „Sehnsucht“, „Moi Draas“, „Die Großmutter“. Ebenfalls wichtig ist für Hildegard Bachmann die Kritik am technischen Fortschritt – nein, sie hat immer noch kein Handy, stand aber kurz davor, sogar Telefon und Computer aus dem Fenster zu schmeißen:„Dess nennt mer Fortschritt“.
Und es geht wie immer um viel Autobiografisches: Das sind manchmal sehr nachdenkliche Geschichten wie zum Beispiel „Moi Margarete“, in der sie das Porträt einer hochmütigen Frau, die sie als Altenpflegerin betreut hat, zeichnet. Daneben gibt es zwei Geschichten zur Fastnacht: In „Un jetzt?“ erzählt sie, wie sie zum ersten Mal in die Mainzer Fernsehsitzung gekommen ist. Das war 2002 mit dem Vortrag „Die Reise nach Hongkong“, der hier erstmals veröffentlicht wird. In „Fassenachtsvortraach – was e Qual“ erfahren wir, dass es gar nicht so einfach ist, sich jedes Jahr einen neuen Vortrag auszudenken.

ISBN 978-3-937782-59-1, 96 Seiten, Hardcover, (2007)

Preis: 9.90 €

 

 

Heilichobend dehaam. Weihnachtliches uff Rhoihessisch

An die Tür der Vergangenheit klopft Hildegard Bachmann in ihrem neuen Weihnachtsbuch Heilichobend dehaam. Weihnachtliches uff Rhoihessisch öfter mal und erzählt von früher: von Weihnachtsfesten in den ärmlichen Verhältnissen der 50er Jahre, von ihrer Großmutter, die für zehn Kinder Plätzchen backen musste, von den Amerikanern, die für die Draiser Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg einen Hubschrauber landen ließen, aus dem der Nikolaus ausstieg. Aber sie erzählt auch von heute und erweist sich dabei als tiefgläubig und konsumkritisch. Eigentlich möchte sie immer noch das Weihnachtsglück der eigenen Kindheit beschwören, was ihr jetzt, mit drei Enkelkindern, auch wieder gelingt.

ISBN 978-3-937782-75-1, 80 Seiten, Hardcover, (2008)

Preis: 9.90 €

 

 

Die Sehnsuchts-Küche. Unsere Lieblingsrezepte

Von manchen Rezepten braucht man nur den Namen zu hören und schon kommt man ins Träumen: Makkaroni-Auflauf, Dampfnudeln mit Weinsoße, Frankfurter Grüne Soße, Sauerbraten, Streuselkuchen. Meist sind es Erinnerungen an die Kindheit, an besondere Reisen, an Freunde oder an ungewöhnliche Erlebnisse, die für immer mit dem Geruch und Geschmack eines bestimmten Gerichtes verbunden sind.
Die Mainzerin Hildegard Bachmann und die Rheingauerin Ulrike Neradt haben 48 Rezepte von beiden Seiten des Rheins und aus der Pfalz gesammelt und erzählen dazu 48 Geschichten.
Mit den Rezepten ihrer Sehnsuchts-Küche schreiben die beiden aber auch ein Stück Kulturgeschichte, wenn sie an fast vergessene Köstlichkeiten wie die Königin-Pastete erinnern oder daran, dass viele Lieblingsgerichte „Arme-Leute-Essen“ waren oder wenn sie den Koteletts von früher nachtrauern.

ISBN 978-3-937782-91-1, 124 Seiten, 37 Farbfotos, Hardcover, (2009)

Preis: 14.90 €

 

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